chammerart

 

 

 

Klarinetten von gross bis klein, Klavier und Schlagzeug – gepaart mit dem Willen, neue Strömungen in der Volksmusik aufzugreifen. Das ist das Sextett "chammerart". Ein Profi-Ensemble für neue, innovative Volksmusik mit Musikerinnen und Musikern aus fünf Kantonen. Die Musiker arrangieren und komponieren viele ihrer Werke selber. Weiter werden jährlich mehrere Kompositionsaufträge an namhafte Komponisten vergeben.

 

  

 

News

CD "UNDRWÄX"

Nach vielen unterschiedlichen und spannenden chammerart-Konzerten war es an der Zeit für eine neue CD. Im Studio von Thomas Gabriel haben wir acht Werke aus unserem Repertoire eingespielt. Einen kleinen Vorgeschmack darauf gibt es hier. Die CD kann auf iTunes, oder über unsere Homepage gekauft werden.

Doppelter Projektsieger "dr Stiär"

Chammerart ist Teil einer neuen Idee. Beim Urner Kantonalbank-Wettbewerb "unser Uri" wurde ein interessantes Projekt eingereicht. Es wurde entschieden, dass auch "dr Stiär" zu den Gewinnerprojekten gehört.
Ein musikalisches Werk für alle. Das ist die Grundidee des Projektes "Dr Stiär". Der Andermattner Musiker Fränggi Gehrig wird eine neue Melodie komponieren, Rolf Sommer liefert den Text dazu. Anschliessend wird die Melodie für verschiedene Ensembles arrangiert. Unabhängig von Instrumentierung oder Besetzung können so Chöre, Ensembles und auch Musikschüler das neue Stück aufführen. Die Noten und Arrangements stehen allen zur Verfügung. Ende 2016 wird also eine grosse Produktion mit den Beteiligten chammerart, collegium musicum uri, Fränggi Gehrig, Rolf Sommer, Rumpus, Echo vom Postsack und noch viele andere Formationen zur Aufführung gelangen.
Kurz darauf wurde uns für das gleiche Projekt noch der Zentralschweizer Förderpreis des Migros Kulturprozentes zugesprochen. Nun steht einer Realisierung nichts mehr im Wege. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Urner Kantonalbank  und dem Migros Kulturprozent für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns sehr, dem Uristier eine eigene Melodie zu verpassen.
Bei der Stubete am See in der Tonhalle Zürich hatten wir die Möglichkeit, im August bereits einen Teil des Stieres zu präsentieren.